Das für die von Frau Karin Keller-Sutter (fdp.) lancierte Überbrückungsrente zuständige Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) (eidgenössisches Departement des Innern; Bundesrat Berset) hat mit viel zu tiefen Kosten kalkuliert.

Offenkundig hat das Bundesamt für Sozialversicherung nur die Kosten genannt, die im ersten Jahr nach der Einführung anfallen. Dass sie in den Jahren danach weiter steigen, weil weitere Bezüger hinzukommen wurde in keiner Weise berücksichtigt.

Fazit:

War das Absicht oder Dummheit – eines von beiden muss es sein.

NB

Die Unternehmen müssen diese Überbrückungsrente, die es ihnen erlaubt, ältere Arbeitnehmer auf die Strasse zu stellen nicht berappen – das machen die Steuerzahler.

Link:

https://www.nzz.ch/schweiz/in-der-wirtschaft-wachsen-die-zweifel-an-neuen-ueberbrueckungsrente-ld.1487181