Bei so viel EU-Gleichschaltung ist ein Beitritt der Schweiz zur EU gar nicht mehr nötig.

Die Schweiz macht, was die EU befiehlt, die Schweiz zahlt – aber die Schweiz hat gar nichts zu sagen.

So etwas gefällt den Brüsseler-EU-Päpsten ausgezeichnet.

Ausgezeichneter «nau»-Beitrag – der weit verbreitet werden muss. Danke.

Auszug aus «nau» Link ganz unten:

«Interessant ist die Frage, wie es zur Erosion der Schweizerischen Souveränität gekommen ist, dass dieses Abkommen, welches nahezu dreissig Jahre bestand und das Fundament der bilateralen Beziehungen darstellt, plötzlich mit der Unterzeichnung der Bilateralen Verträge 1999 an andere Verträge geknüpft wurde?
Insbesondere das Personenfreizügigkeitsabkommen gilt hierbei als Paradebeispiel. An der Verhandlungstaktik Brüssels, den Durchgriff auf die Schweiz überdies auch in allen Bereichen von Luft- und Landverkehr, über Forschung, technische Handelshemmnisse bis hin zur Landwirtschaft durch eine Guillotine-Klausel abzusichern, wonach der Wegfall eines Vertrags auch alle anderen Abkommen ausser Kraft setzen würde, wird der Integrationsdruck auf die Schweiz offenbart.

Einzufügen ist: Personenfreizügigkeit 

Der schweizerische Unterhändler hat völlig versagt.

Der Schweizerische Migrations“Forscher“ Thomas Straubhaar hat die Situation völlig falsch beurteilt, der Bundesrat hat uns bei der Abstimmung angelogen – denn:

«Vor dem Abkommen publizierte Prognosen hatten die Nettozuwanderung aus der EU in die Schweiz nach dem Abkommen auf maximal 10.000 Personen pro Jahr geschätzt, erwiesen sich jedoch rückblickend als falsch.Die Nettozuwanderung war nach Betrachtungen von 2017 um den Faktor sieben grösser. »

(Quelle: „Wikipedia“: «Bilaterale Verträge zwischen der Schweiz und der Europäischen Union»)  

« Ich habe die Attraktivität der Schweiz völlig unterschätzt» – so Straubhaar;

Link:

https://www.nzz.ch/schweiz/15-jahre-personenfreizuegigkeit-ich-habe-die-attraktivitaet-der-schweiz-unterschaetzt-ld.1298656

weiter im «nau»-Text: 

Für die Euroturbos, hüben wie drüben, stellt das Rahmenabkommen den Inbegriff von Formvollendung dar, indem es bei so viel EU-Gleichschaltung einen Beitritt der Schweiz nahezu hinfällig macht.
Erst durch den politischen Einheitsbrei konnte eine auf Debattenkultur gebildete Direktdemokratie völlig zum Erliegen gebracht werden.»

Link:

https://www.nau.ch/news/stimmen-der-schweiz/gastbeitrag-rahmenabkommen-als-heim-ins-reich-politik-brussels-65540747