USR III: Fremde sehr wirtschaftsnahe EinRichter: KPMG, PWC, Ernst & Young (EY), Deloitte – keine Referenz!

„Die beste Steuerreform aller Zeiten wurde „sorgfältig“ vorbereitet. Durch grosse, ausländische [eindeutig der Wirtschaft nahestehende] Treuhandgesellschaften [KPMG, PWC, Ernst & Young (EY), Deloitte]. Statt Fremde Richter neu Fremde Einrichter. ….
In schwarzen Verrichtungsboxen kann man Patentgewinne verstecken. Und parallel dazu Zinsen vom versteckten Eigenkapital abziehen. Auf mögliche und sinnvolle Kompensationen wird verzichtet. Niemand weiss, wie gross die Löcher in den Kassen von Bund, Kantonen und Gemeinden sein werden.“

„Was geschieht, wenn das Kind [die USR III] trotz der [abtrünnigen] SP-Hebamme Eva Herzog [SP-Regierungsrätin BS] in den Brunnen fällt?
Real wenig bis nichts.

Die Bürgerlichen können problemlos die im Detail ausgearbeitete Vorlage [der ehemaligen Bundesrätin Evelin Widmer-Schlumpf] aus der Schublade ziehen. Und im zweiten Anlauf das gleiche Ziel mit etwas mehr, aber weniger schmerzlichen [Steuererhöhungen für Natürliche Personen] Kompensationen realisieren.“

Peter Bodenmann, Hotelier in Brig, ehemaliger Präsident der SP Schweiz
(„Weltwoche“ vom 02.02.2017, Nummer 5/2017, Seite 28: „Fremde Einrichter“)

Alle gehen Stimmen und legen am Sonntag, den 12. Februar ein „NEIN“ in die Urne!
„Der Ball ist beim Volk“ steht in der „Weltwoche“ vom 02.02.2017, auf Seite 33: „Volk gegen Elite“.